Hallo WordPress, ich bin in Dir!

Und ich fang immer wieder Texte an, rante oder grübele in den leeren Editor und merke dann beim Schreiben, dass das nichts Neues, Weltbewegendes ist; im Gegenteil… immer wieder die selben Überlegungen zu dem selben Kram.

Aber ich hab eben immer wieder den Drang, sie zu schreiben, weil die Situationen immer wiederkommen, die dazu führen, dass ich sie schreiben will.
Und überhaupt tut bloggen gut und ich hatte schon lange nicht mehr, und vielleicht werden die Gedanken ja auch ein bisschen ruhiger, wenn sie irgendwohin geschrieben sind.

Und ich kann ja aus dem Internet geklaute Capybarabilder zu den Posts tun, dann sind sie auf jeden Fall zu was gut.

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Ein Kommentar zu „Hallo WordPress, ich bin in Dir!

  1. ich glaube, dass in den allermeisten fällen die sachen schon mal gesagt sind und nicht bahnbrechend neu. es ist vielleicht eher eine frage, was 1 gerade für ein verhältnis zu sich selber hat, ob 1 es sinnvoll und bereichernd (für sich und andere) findet, die sachen trotzdem ins internet zu schreiben. aber das ist ja, solange 1 nicht berufsschriftstellperson ist, auch in ordnung.

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